Carmen Seidl

Das folgende Zitat von David du Chemin aus dem Buch „Die Seele der Kamera“ spiegelt meine Einstellung zum Thema Fotografie sehr gut wieder:

„Wenn wir unsere Fotos anschauen und darin nicht den kleinsten Hauch von uns selbst wiederfinden, ist das ein deutliches Zeichen, dass unsere Bilder ihre Seele verloren haben.“

Für mich bedeutet Fotografieren vor allem achtsames, aufmerksames und bewusstes Wahrnehmen und Schauen. Dabei finde ich wichtig, sich Zeit für ein Motiv zu nehmen. Ich bin gerne in der Natur unterwegs und die sogenannten Lost Places, also verlassenen Orte, begeistern mich. Dabei  konzentriere ich mich auch mal auf die kleinen Dinge, mache reduzierte und beschränkte Aufnahmen.

Ausstellung 2020 im Dingolfinger Anzeiger „während Corona“

Thema: „Beruf und Arbeitswelt“

Thema: „Technik“

Thema: „Orte unter Corona“

Thema: „Gewässer“

Thema: „Natur und Wälder“

Thema „Elemente“

Thema „Frühlingserwachen“

Thema „Mir bleima dahoam“