Peter Dausend

Peter Dausend

Angefangen hat alles vor mehr als 30 Jahren, als mein Schwiegervater, der bei Vereinsereignissen immer mit mindestens zwei topaktuellen Fotoapparaten das Geschehen festhielt, mir ab und zu einen davon in die Hand drückte. So hat er mich mit seinem Hobby „infiziert“ und 1986 erwarb ich meine erste CANON T70, mit der ich mehrere Tausend Dias machte, die immer gerne angeschaut wurden.

Im Zeitalter des Digitalen Wandels geriet meine analoge Spiegelreflex leider ins Hintertreffen, und mit der einen oder anderen kleinen Digi-Cam habe ich zwar viele Fotos gemacht, aber die sind alle im Computer verschwunden, was eigentlich sehr schade ist.

In 2011 besuchte ich die Ausstellung der Fotofreunde Dingolfing, die mir sehr gut gefallen hat.
Ein paar Gespräche mit den Fotografen führten dazu, dass ich mich dem Verein zugesellte, und die Passion zur Fotografie in mir wieder hellauf entbrannte, und ich zusätzlich das Wissen der Gruppe nutzen konnte.

Am liebsten fotografiere ich die Natur – angefangen von der großen Landschaft, wo gar nicht viel genug Gegend auf das Bild passen kann, bis herunter in die „Große Welt der kleinen Dinge“, wo man bei der Fliege die Haare auf dem Kopf zählen kann. Menschen fotografiere ich zwar auch, das macht aber nur einen kleinen Teil aus. Gerne mache ich auch „Experimente“ mit lichttechnischen Phänomenen. Da werden auch schon mal ein paar ausgesuchte Fotos in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht und der Welt zugänglich gemacht.

Meine Frau hat nun ein immer passendes Weihnachtsgeschenk für mich – einen Gutschein bei meinem Fotofachhändler – und mittlerweile füllen Kameras und Objektive sowohl den Schrank, als auch einen Großteil meiner freien Zeit auf sehr angenehme Weise aus.

Experimente

 

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