KW42 – „Altweiber vor’m Ulmer Münster“ – Rudi Lausmann

„Altweiber vor’m Ulmer Münster“

Heute früh verführte mich ein besonders schönes Spinnennetz direkt vor dem „Ulmer Münster“ zu diesem Altweiber-Portrait mit dem 1.8-85er. Und mit 800iso und einer 1/4000 sec. lassen sich die immer in Bewegung befindlichen Netzfäden auch scharf genug freistellen.

Auch wenn man meinen könnte, daß folgendes „Fundstück“ hierzu ein Produkt unserer gesellschaftlichen Gegenwart sei – es ergab sich bereits vor mehr als 30 Jahren:

„Das Landgericht Darmstadt hat festgestellt, dass die Verwendung des Ausdrucks Altweibersommer durch die Medien keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von älteren Damen darstellt.“ (LG Darmstadt, Az.: 3 O 535/88)

„Altweiber vor’m Ulmer Münster“

KW34 – „Soja“ – Rudi Lausmann

„Soja“

Heuer auch in unseren Breitengraden als Feldfrucht häufiger zu sehen: die Sojabohne.

Sie ist nach Mais und Weizen die meistgehandelste Nutzpflanze (2017, wikipedia) und zählt weltweit zur wichtigsten Ölsaat. Sowohl als wertvolles Lebensmittelöl als auch zur Produktion von Biodiesel und auch für Druckfarben wird ihr Öl gewonnen.

Die Bohnen enthalten sehr viel, qualitativ hochwertiges Eiweiß – ideal geeignet für eine fleischarme/-lose Ernährung, wenn auch der Löwenanteil der Ernte als Tierfutter Verwendung findet.

Ihr dunkles Kapitel schreiben aber die Herren Bolsonaro, Jinping und Trump (jetzt Biden) – das ist aber eine andere Geschichte…

„Soja“

KW25 – „Taubenschwänzchen“ Rudi Lausmann

„Taubenschwänzchen“

„Außergewöhnlich starke Frühsommer-Generation: Taubenschwänzchen sind im Juni 2022 besonders häufig“ – so schreibt der NABU aktuell auf seiner Info-Seite im Netz. (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/schmetterlinge/nachtfalter/05175.html )

„und selbst bei Google hinterlassen die Taubenschwänzchen Spuren. Aktuell wird dort dreimal so oft wie in den letzten Sommern nach dem Falter gesucht..“ heißt es weiter.

Es ist ein faszinierender Besucher im heimischen Garten allemal und ich weiß nicht, wieviele anregende Stunden mir dieses Tierchen schon hinter den Sucher meiner Kamera beschert hat. Ganz zu schweigen von den unzähligen „Ausschussfotos-Löschaktionen“ 😉 …

„Taubenschwänzchen“

Ein herzliches Vergeltsgott …

… all unseren Besuchern der Fotoausstellung „Dem Verfall preisgegeben“ im Heimatmuseum in Landau/Isar für ihren Besuch, das gezeigte Interesse an unseren Exponaten und den Spenden, welche dem Erhalt des kleinen aber feinen Museums zukommen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – in Landau, in Dingolfing oder sogar bald in Teisbach

(click auf’s Plakat zeigt einen kurzen Rundgang)