Ein knapp 2 minütiger Trailer gibt weitere Einblicke in die kurz bevorstehende Ausstellung – ihr dürft also gespannt sein
(Bitte bleibt gesund und drückt uns die Daumen, daß die Ausstellung wie geplant stattfinden kann…)
Ein knapp 2 minütiger Trailer gibt weitere Einblicke in die kurz bevorstehende Ausstellung – ihr dürft also gespannt sein
(Bitte bleibt gesund und drückt uns die Daumen, daß die Ausstellung wie geplant stattfinden kann…)
Geht es nach den Meteorologen, bezeichnet der Begriff „Altweibersommer“ die Schönwetterperiode im September, wo es in den klaren Nächten stark abkühlt und es im Tau der wärmeren Morgenstunden zu schönen Gebilden an Spinnweben kommt.
Doch ranken sich um diese märchenhaft anmutenden Motive viele Sagen und Geschichten, so wirken darin lt. germanischer Mythologie die alten Schicksalsgöttinnen – die „Nornen“ und spinnen die Lebensfäden der Menschen …
In der Edda (isländisch/skandinavische Götter- und Heldensagen) heißt es:
„Eine Esche weiß ich,
heißt Yggdrasil,
Den hohen Baum
netzt weißer Nebel;
Davon kommt der Tau,
der in die Täler fällt.
Immergrün steht er
über Urds Brunnen.“

… laufen unsere Vorbereitungen zur Fotoausstellung „Faszination Fotografie“ :



Ein Auto aus einer Zeit, als der Wind (bzw. ein CW-Wert) bei der Konstruktion einer Fahrzeugkarosserie noch keine Rolle spielte.
„Gefunden“ hab‘ ich es unterhalb des Staubbachfall’s vergangene Woche, weshalb ich eine weitere Strophe aus Goethes „Schweiz-Gedicht“ zitiere:
„Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind mischt vom Grund aus
Schäumende Wogen.“
(Johann Wolfgang von Goethe, 1779, aus „Geister über den Wassern“)

Schon lange vor der Erfindung der Fotografie zog er bereits die Menschen in seinen Bann und heute zählt er wohl zu einem der meist abgelichteten Wasserfälle in Europa – der Staubbachfall…
„Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.“
(Johann Wolfgang von Goethe, 1779)
… doch nicht nur bei Poeten, Fotografen und Sommerfrischlern stehen die Lauterbrunner Felswände hoch im Kurs – eine Gruppe von Extremsportlern hat seit den 90er Jahren hier ein Eldorado für sich entdeckt…
Neugierig geworden? :
https://www.deutschlandfunkkultur.de/extremsport-der-tod-fliegt-mit.966.de.html?dram:article_id=294973
https://www.youtube.com/watch?v=niaYWBAEbus

Hätte sie nicht ihre bedrohlich wirkenden Augenflecken aufgestellt, ich hätte sie glatt übersehen beim gestrigen Brombeerzupfen in einer der grad‘ eher seltenen Regenpausen.
Diese stattliche Raupe mit einer Größe von gut 7-8 cm steht wohl kurz vor ihrer Verpuppung und entwickelt sich nach dem Überwintern zu einem farbenprächtigen Falter. Ob mir da auch einmal ein Foto vergönnt sein wird…?
